Die traurige Geschichte mit dem guten Ende

Drea liebt Schafe. Aber die Schafe lieben Drea nicht… Auf jeden Fall nicht diejenigen, denen wir bis jetzt begegnet sind. Vielleicht erinnerst du dich an das erste Mal, als ich erzählt habe, dass Drea versucht hat, Schafe zu streicheln. Genau, das war bei unserem Ausflug nach Laufás. Hier die Bilder zur Erinnerung:

Drea hat versucht, Schafe zu steicheln…
…aber die Schafe sind gerannt und gerannt und gerannt!

Das nächste dokumentierte Mal war nicht weniger enttäuschend. Sie hat versucht, Schafe in Gjogv zu streicheln. Die traurige Geschichte nimmt ihren Lauf:

Drea nähert sich dem Objekt der Begierde
Das Schaf hat sie bemerkt, sie hat gemerkt, dass das Schaf sie bemerkt hat.
Obwohl es aussichtslos scheint, folgt Drea dem Schaf.
Ein letzter Versuch, dem fliehenden Schaf näher zu kommen.
Enttäuscht gibt Drea sich geschlagen, das Schaf geht beruhigt seines Weges.

Doch auch nach diesem Erlebnis gibt Drea nicht auf. In der Heilsarmee in Vágur gibt es einen Bauern, der Schafe hat. Gestern haben wir einen Besuch bei den Schafen gemacht. Zuerst war es auch dort etwas ernüchternd, da die Schafe zwar ihren Besitzer kannten, aber vor Drea immer wieder zurückschreckten. Danach fuhren wir mit Sámal, dem Korpsleiter in Vágur auf einen Hügel (übrigens wunderschöne Aussicht von dort oben, Fotos folgen). Dort hatte es ebenfalls Schafe. Diese rannten ebenfalls vor Drea weg. Bis auf eines. Aber wir sind bis jetzt nicht sicher, ob es nicht konnte oder nicht wollte…

„Nein, die lasse ich nicht an mich ran!“
„Hilfe, ein menschliches Monster!“
Lauf, lauf, lauf!

Eeeendlich konnte sich Drea ihren Traum erfüllen!

2 Gedanken zu „Die traurige Geschichte mit dem guten Ende“

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